• David Clerc
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  • Guillaume Couffignal
    Guillaume Couffignal
  • Michèle Iznardo
    Michèle Iznardo
  • Yannis Markantonakis
    Yannis Markantonakis
  • Yannis Markantonakis
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  • Yannis Markantonakis
    Yannis Markantonakis

Aktuell


9. Juli 2016 bis 31. Juli 2016

"L´autre mer" - Ein anderes Meer

Vernissage
Samstag, 9. Juli 2016 um 19:00 Uhr
in Anwesenheit der KünstlerInnen


Finissage:
Sonntag, 31. Juli, 11:00 bis 14:00 Uhr


Hinweis:
Die Ausstellung wird bis Ende August verlängert und kann nach tel. Vereinbarung (07533/1393) oder nach Absprache per mail info@galerie-bagnato.de besucht werden.


David Clerc
1971 geb. in Fribourg (CH), Studium der Zeichnung u. Malerei 1987 – 1990 in Neuchâtel. 2002 Stipendium an der Cité des Arts in Paris. Lebt und arbeitet seitdem in Paris. Clerc erschafft Stadtlandschaften d.h. Häuserfassaden, die sich der Rationalität durch Rhythmik entziehen. Es bleibt eine Geometrie des Irratio- nalen, die Illusion einer anderen Welt.

Guillaume Couffignal
1964 geb., lebt und arbeitet in Limoges. Vor ca. 30 Jahren arbeitete er als Bronzegiesser zunächst in Afrika, dann in Frankreich. Hieraus entwickelte sich seine Tätigkeit als Bildhauer. Seine Bronzeskulpturen sind filigrane, zerbrechliche Gebilde, z.B. seine sogenannten „Seelen-Boote“.

Michèle Iznardo
1957 geb. In Paris, wo sie auch lebt und arbeitet. 1984 Diplom an der École Normale Supérieure des Beaux Arts. 1987 Preis der Stadt Paris. Seit 1989 Landschaftsstudien in Spanien. Malerei, Zeichnungen mit China-Tinte und Bleistift. Seit 2006 Kohlezeichnungen mit Schwarzem Stein, Ölkreide und Pastell. Iznardo höhlt aus der Dunkelheit heraus lichte Stellen. Ihre abstrakten Landschaften haben kosmischen Charakter.

Yannis Markantonakis
1955 geb. auf Kreta. Nach einem Chemiestudium in London ließ er sich in Paris als freischaffender Maler nieder, wo er bis heute lebt und arbeitet. Sein erster Sammler war Louis Bernard, der u.a. mit dem bekannten Kunsthändler Kahnweiler verkehrte. Markantonakis, dessen Onkel Reeder war, malt Frachtschiffe, die sich oft im Blaugrau des Mittelmeeres verlieren. Mit wenigen Pinselstrichen, manchmal auch mit roten Farbakzenten, verleiht der Künstler den großen Schiffen eine Leichtigkeit und, wenn das Schwarz dominiert, etwas Düsteres, das auch Einsamkeit und Tod bedeutet. Vielleicht auch Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben?